Credit Suisse streicht in der Schweiz 300 Stellen

Freitag, 9. November 2012, 13:05 Uhr
 

Zürich (Reuters) - Die Großbank Credit Suisse legt in der Schweiz ihr Vermögensverwaltungsgeschäft und das Geschäft mit kleineren Kunden zusammen und baut im nächsten Jahr 300 Stellen ab.

Mit dem Schritt will die zweitgrößte Schweizer Bank die Kosten um 50 Millionen Franken senken, wie ein CS-Sprecher am Freitag zu einem Bericht des Internetportals "Finews.ch" erklärte. Die Bereiche Private Clients Switzerland und Private Banking Switzerland werden zusammengelegt. Christoph Brunner, bisher Chef des Schweizer Retail-Geschäfts, wird den neuen Geschäftsbereich leiten.