Pensionszahlungen und "Sandy" belasten AT&T

Freitag, 25. Januar 2013, 07:36 Uhr
 

New York (Reuters) - Auswirkungen von Wirbelsturm "Sandy" und Rückstellungen für Pensionszahlungen haben beim US-Mobilfunkanbieter AT&T die Bilanz im vierten Quartal belastet.

Die Nummer Zwei auf dem US-Markt meldete am Donnerstag in den drei Monaten einen Verlust von 3,86 Milliarden Dollar (68 Cent pro Aktie). Im Vorjahresquartal, als Sonderkosten im Zusammenhang mit dem durchgefallenen Kauf von T-Mobile USA anfielen, waren es 6,68 Milliarden Dollar gewesen. Der Umsatz stieg auf 32,58 Milliarden Dollar von 32,5 Milliarden Dollar. Experten hatten 32,2 Milliarden Dollar erwartet.

Positiv überraschte das Unternehmen einige Analysten bei der Zahl der Neukunden. Im vierten Quartal konnten 780.000 zusätzliche Kunden gewonnen werden, mehr als Analysten erwarteten, die mit knapp 700.000 gerechnet hatten. Im nachbörslichen Handel ließ die A&T-Aktie ein Prozent Federn.