19. Mai 2017 / 13:44 / vor 4 Monaten

Auch russische Banken von WannaCry-Cyberattacke betroffen

A screenshot shows a WannaCry ransomware demand, provided by cyber security firm Symantec, in Mountain View, California, U.S. May 15, 2017. Courtesy of Symantec/Handout via REUTERS ATTENTION EDITORS - THIS IMAGE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. EDITORIAL USE ONLY. NO RESALES. NO ARCHIVE.?

Moskau (Reuters) - Der weltweite Hackerangriff mit der Schadsoftware WannaCry hat auch das russische Bankensystem getroffen.

Die Zentralbank in Moskau räumte am Freitag ein, dass es in einzelnen Fällen gelungen sei, in die Computersysteme von Finanzinstituten einzudringen. Die Probleme seien aber schnell angegangen worden. Bislang hatte es geheißen, den Angreifern sei es nicht geglückt, in die Systeme einzudringen. WannaCry hatte voriges Wochenende mehr als 200.000 Computer in 150 Ländern erfasst und blockiert. Die Urheber wollten damit von Firmen wie dem staatlichen britischen Gesundheitsdienstleister NHS, dem französischen Autobauer Renault und der Deutschen Bahn Geld erpressen, damit diese wieder Zugang zu ihren Rechnern erhalten.

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