Unternehmen | Mittwoch, 7. November 2012, 07:46 Uhr

Geschäfte in den Schwellenländern stützen Symrise

Frankfurt Kräftige Nachfrage in Lateinamerika und in den Schwellenländern hat die Geschäfte des Duft- und Aromenherstellers Symrise angeschoben.

Der Konzern habe in den ersten neun Monaten seinen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) um neun Prozent auf 264 Millionen Euro erhöht, teilte das Unternehmen aus dem niedersächsischen Holzminden am Mittwoch mit. Der Überschuss nahm um sieben Prozent auf 126 Millionen Euro zu. Symrise setzte von Januar bis September 1,32 Milliarden Euro um - ein Plus von neun Prozent. Für das Gesamtjahr stellte Konzernchef Heinz-Jürgen Bertram wie bisher ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum zwischen drei und fünf Prozent in Aussicht. Symrise peilt 2012 eine stabile operative Rendite (Ebitda-Marge) von rund 20 Prozent an.

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