Unternehmen | Freitag, 15. Februar 2013, 08:38 Uhr

PPR kann Schwäche der Tochter Puma durch Luxus ausgleichen

Paris PPR hat die Schwäche der deutschen Sportartikel-Tochter Puma durch gute Geschäfte seiner Modelabels ausgeglichen.

2012 wuchs der Umsatz des französischen Luxusgüterkonzerns mit Marken Gucci und Yves Saint Laurent auf vergleichbarer Basis um rund zehn Prozent auf knapp 9,74 Milliarden Euro, wie PPR am Freitag mitteilte. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen lag bei 1,766 Milliarden Euro und damit über den Erwartungen von Analysten. Der Konkurrent von LVMH und Richemont ist für das laufende Jahr zuversichtlich und rechnet mit höheren Erlösen und Gewinnen.

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