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USA: Iranische Öl- und Energiesanktionen bleiben bestehen
24. November 2013 / 12:22 / in 4 Jahren

USA: Iranische Öl- und Energiesanktionen bleiben bestehen

Dubai (Reuters) - Der Iran kann nach Angaben der USA auch nach der Übergangseinigung mit den Weltmächten kein zusätzliches Öl am Markt verkaufen.

Westliche Investoren könnten zudem auch weiterhin nicht in der iranischen Republik aktiv werden, hieß es in einer am Sonntag vom US-Präsidialamt veröffentlichten Erklärung. Die Vereinbarung bedeute jedoch, dass US-Pläne für tiefere Einschnitte bei iranischen Ölexporten auf Eis gelegt werden. “In den kommenden sechs Monaten dürfen iranische Rohölverkäufe nicht zunehmen”, heißt es in der Stellungnahme. Die US- und EU-Sanktionen haben die iranischen Ölexporte auf rund eine Million Barrel (das Fass zu 159 Liter) pro Tag von zuvor 2,5 Millionen Barrel gedrosselt.

Die fünf UN-Vetostaaten und Deutschland einigten sich mit der Islamischen Republik in der Nacht zum Sonntag nach gut viertägigen Verhandlungen in Genf auf ein Übergangsabkommen. Im Gegenzug für eine Lockerung von Wirtschaftssanktionen erklärte sich der Iran bereit, Teile seines Atomprogramms auszusetzen und Kontrollen der Vereinten Nationen zuzulassen.

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