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Ausland | Donnerstag, 28. Februar 2013, 08:17 Uhr

EU-Kommission: Italien muss Reformen weiter vorantreiben

Rom Die EU-Kommission hat von Italien auch nach dem unklaren Ausgang der Parlamentwahl ein Festhalten am Reformprogramm verlangt.

"Die Krise ist noch nicht vorbei und die Anstrengungen dürfen nicht nachlassen", hieß es in einer am Mittwochabend verbreiteten gemeinsamen Erklärung von Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso und dem scheidenden italienischen Ministerpräsidenten Mario Monti. Barroso zufolge ist die Kommission bereit, Italien wie auch den anderen EU-Mitgliedsstaaten weiter beizustehen, um die Herausforderungen in der Euro-Zone zu meistern. Nach der Wahl am Sonntag und Montag ist unklar, wie eine neue Regierung gebildet werden kann.

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