Ausland | Mittwoch, 5. Dezember 2012, 08:09 Uhr

Mindestes 82 Tote bei Unwetter in Philippinen - Viele Vermisste

Manila Nach einem Taifun im Süden der Philippinen ist die Zahl der Todesopfer am Mittwoch auf mindestens 82 gestiegen.

Viele Bewohner wurden noch vermisst, so dass die Zahl noch steigen dürfte. Viele der Opfer wurden unter Schlammlawinen begraben. Der Sturm "Bopha" zerstörte auch Häuser und ließ Flüsse über die Ufer treten. Nach Polizeiangaben wurden auch viele Felder zerstört. In den meisten betroffenen Gebieten fiel der Strom aus. Am Mittwoch bewegte sich der Sturm auf Urlaubsorte in dem Land zu.

Die Philippinen, die auf halbem Weg zwischen Australien und Japan liegen, werden jedes Jahr von rund zwanzig Taifunen heimgesucht. Im Taifun "Washi" kamen im vergangenen Jahr rund 1500 Menschen ums Leben.

X