Unternehmen | Donnerstag, 28. Februar 2013, 09:26 Uhr

Telekom Austria bleibt zu Jahresende in Verlustzone

Wien Die Telekom Austria ist angesichts des scharfen Preiskampfs im Mobilfunk und der strengeren Regulierung im vierten Quartal in der Verlustzone geblieben.

Das Minus ging allerdings auf 76 von 322 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum zurück, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Im Gesamtjahr verbuchte der ehemalige Staatskonzern dank geringerer Sanierungskosten und niedrigerer Abwertungen einen Nettogewinn von 104 Millionen Euro nach einem Verlust im Jahr davor.

Auch für das laufende Jahr geht die Telekom von keiner Besserung aus. Der starke Wettbewerb und die schwache Wirtschaftsentwicklung dürften "weiterhin anhalten und die Entwicklung im Jahr 2013 prägen", hieß es in der Mitteilung. Der Umsatz soll wie bereits angekündigt auf 4,1 von 4,3 Milliarden Euro fallen.

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