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Unternehmen | Dienstag, 15. Januar 2013, 07:26 Uhr

JPMorgan Chase muss Risikokontrolle verbessern

New York/Washington Die US-Großbank JPMorgan Chase muss ihre Risikokontrolle nach dem milliardenschweren Handelsskandal in London verschärfen.

Dazu forderten die US-Notenbank Fed und die Regulierungsbehörde OCC das Finanzinstitut am Montag auf. Zugleich riefen sie die Bank dazu auf, das Bankgeheimnis besser zu wahren und Geldwäsche stärker vorzubeugen. Die Vorgaben sehen keine Zahlungen durch JPMorgan vor. JPMorgan stimmte zu, innerhalb von 60 Tagen einen Plan zur Verbesserung der Kontrollen vorzulegen.

Die OCC begann die US-Großbank im April zu befragen, als Fehlspekulationen mit Derivaten dem Institut rund sechs Milliarden Dollar an Verlusten eingebrockt hatten.

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