Russland: Haben keine Öl-Pipelines in Georgien bombardiert
Moskau (Reuters) - Russland hat georgische Vorwürfe zurückgewiesen, im Krieg um Südossetien Öl-Pipelines in Georgien, darunter die wichtigste Leitung nach Ceyhan in der Türkei, angegriffen zu haben.
"Wir bombardieren keine Öl-Pipelines", sagte der stellvertretende Generalstabschef Anatoli Nogowizyn am Montag in Moskau. Die russische Luftwaffe greife in Georgien nur militärische Ziele an.
Wegen des Krieges stieg der Öl-Preis am Montag um mehr als einen Dollar.
Nach Angaben eines Schifffahrtsagenten arbeiten die georgischen Öl-Häfen Supsa und Batumi nur eingeschränkt. Der Hafen von Poti habe seinen Betrieb eingestellt.
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