October 4, 2018 / 6:48 AM / 12 days ago

Weltbank erwartet weniger Wachstum in Ostasien

Manila (Reuters) - Wegen der schwelenden Handelskonflikte erwartet die Weltbank weniger Wirtschaftswachstum in der Ostasien-Pazifik-Region.

World Bank President Jim Yong Kim speaks at a news conference ahead of the spring meeting of the IMF and World Bank in Washington, U.S., April 19, 2018. REUTERS/Aaron P. Bernstein

Es werde 2019 und 2020 nur noch zu einem Plus von jeweils 6,0 Prozent reichen, geht aus der am Donnerstag veröffentlichten Prognose hervor. Für dieses Jahr werden 6,3 Prozent erwartet, nachdem es 2017 noch zu 6,6 Prozent gereicht hatte. “Zu den Hauptrisiken für ein anhaltend robustes Wachstum gehören eine Eskalation des Protektionismus, verstärkte Finanzmarktturbulenzen und ihre Wechselwirkung mit innenpolitischen Fiskal- und Finanzschwachstellen”, sagte der Chefvolkswirt der Weltbank für die Region, Sudhir Shetty.

Für China sagt die Weltbank im zu Ende gehenden Jahr ein Plus von 6,5 Prozent voraus, dass sich 2019 auf 6,2 Prozent verlangsamen soll. Der Exportweltmeister liefert sich einen Handelsstreit mit den USA, bei dem sich beide Seiten mit höheren Zöllen überziehen.

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