January 9, 2019 / 8:15 AM / 5 months ago

Verdächtige Pakete an Botschaften in Australien verschickt

Hazmat and fire crews are seen outside the Indian and French Consulates on St Kilda Road in Melbourne, Australia, January 9, 2019. Staff have been evacuated as emergency crews respond to a number of incidents involving foreign consulates in Melbourne. AAP Image/Kaitlyn Offer via REUTERS ATTENTION EDITORS - THIS IMAGE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. NO RESALES. NO ARCHIVE. AUSTRALIA OUT. NEW ZEALAND OUT. TPX IMAGES OF THE DAY

Melbourne/Berlin (Reuters) - In Australien sind bei mehreren Botschaften und Konsulaten verdächtige Pakete eingegangen.

Der Hintergrund war zunächst unklar, die Päckchen würden untersucht, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Die Konsulate der USA, Großbritanniens und Neuseelands in Melbourne bestätigten den Eingang eines verdächtig wirkenden Pakets. Medienberichten zufolge sollen auch diplomatische Vertretungen Spaniens, Italiens, Japans, Indiens und der Schweiz in Melbourne und Canberra betroffen sein. Bei dem Inhalt solle es sich um das krebserregende Material Asbest handeln.

Deutsche Vertretungen sind von dem Fall dagegen offenbar nicht betroffen. “Weder an der Botschaft in Canberra noch am Generalkonsulat in Sydney noch im Büro unseres Honorarkonsuls in Melbourne ist ein verdächtiges Päckchen eingegangen”, verlautete aus dem Auswärtigen Amt. In Medienberichten hatte es geheißen, die deutsche Vertretung in Melbourne habe ebenfalls ein verdächtiges Paket erhalten.

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