March 20, 2020 / 5:32 PM / 17 days ago

Aufbruchstimmung verfliegt an der Schweizer Börse wieder

A logo logo is seen at the seat of Swiss stock exchange operator SIX Group in Zurich, Switzerland June 17, 2019. Picture taken June 17, 2019. REUTERS/Arnd Wiegmann

Zürich (Reuters) - An der Schweizer Börse hat die Erholung des Vortages am Freitag neuen Abgaben Platz gemacht.

Händler erklärten, die massiven Geldspritzen von Notenbanken und Regierungen rund um den Globus hätten die Verunsicherung zwar etwas gedämpft. Doch viele Anleger gingen davon aus, dass das Schlimmste noch nicht vorbei sei. Der SMI sank um 1,8 Prozent auf 8624 Punkte. Im Verlauf der gesamten Woche resultierte dennoch ein Plus von rund drei Prozent.

Die grössten Kurseinbussen verzeichneten die Titel von Firmen, die sich dem Markteinbruch bisher weitgehend entziehen konnten. Der Aromenherteller Givaudan gab knapp sechs Prozent nach, der Pharmakonzern Roche fünf Prozent. Bisher stark gebeutelte Aktien waren dagegen gesucht. Der Zementhersteller LafargeHolcim gewann 5,3 Prozent an Wert, der Personalvermittler Adecco 1,7 Prozent.

Einzelne kleinkapitalisierte Werte verzeichneten Kurssprünge. Interroll legten ein Viertel an Wert zu. Der Logistik-Ausrüster hat den Gewinn 2019 um 8,2 Prozent auf den Höchststand von 56,0 Millionen Franken gesteigert und will die Produktionskapazitäten erweitern. Aluflexpack gewannen ein Drittel, nachdem der Verpackungshersteller für das laufende Jahr eine weitere Verbesserung von Umsatz und operativem Ergebnis in Aussicht gestellt hatte.

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