January 13, 2011 / 6:12 AM / 9 years ago

Mindestens 257 Tote nach massiven Regenfällen in Brasilien

Rescue workers search for victims of a landslide in Teresopolis January 12, 2011. REUTERS/Luiza Garcia

Rio de Janeiro (Reuters) - In Brasilien sind bei Überschwemmungen und Erdrutschen in Folge von heftigen Regenfällen amtlichen Angaben vom Mittwoch zufolge mindestens 257 Menschen ums Leben gekommen.

Besonders schwer betroffen ist die bergige Region rund um die Metropole Rio de Janeiro. In Teresopolis - 100 Kilometer nördlich von Rio - seien mindestens 130 Menschen gestorben, weil aufgeweichte Hänge und Flussufer unter den Wassermassen wegbrachen.

Tausende Menschen waren von der Außenwelt abgeschnitten und mussten ohne Strom und Telefon auskommen. Viele verloren bei den Überschwemmungen auch ihr Zuhause. Der Gouverneur des Bundesstaates Rio, Sergio Cabral, teilte mit, er habe bereits die Marine um Hilfe gebeten. Diese solle mit Flugzeugen dabei helfen, Rettungskräfte und Ausrüstung in die betroffene Region zu bringen.

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