5. September 2017 / 06:14 / in 2 Monaten

Schweizer Börse dürfte wenig verändert starten

Zürich, 05. Sep (Reuters) - Die Anleger an der Schweizer Börse dürften sich am Dienstag wegen der Nordkorea-Krise weiterhin zurückhalten. Auch in Asien hatten die Börsen deshalb nachgegeben. Die Bank Julius Bär berechnete den SMI vorbörslich um 0,2 Prozent höher mit 8886 Punkten. Der SMI Future gab 0,1 Prozent nach auf 8851 Zähler. Bereits am Montag hatten Sorgen um eine mögliche Eskalation des Konflikts die Investoren umgetrieben und der Leitindex hatte 0,9 Prozent eingebüsst.

Eine Entspannung zeichnet sich hier vorerst nicht ab: Die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen (UN), Nikki Haley, sagte am Montag im UN-Sicherheitsrat, der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un bettele mit seinem jüngsten Atomtest um Krieg. Die USA wollten dies nicht, aber ihre Geduld sei nicht grenzenlos.

Darüber hinaus dürften die Anleger ihr Augenmerk auf die Konjunkturdaten richten: Erwartet werden unter anderem die detaillierten Einkaufsmanagerindizes für die Euro-Zone für August. In den USA stehen die Auftragseingänge für langlebige Güter an.

In der Schweiz legten die Aktien von Novartis nach positiven Produkt-Nachrichten vorbörslich 0,5 Prozent zu. Das Multiple Sklerose Medikament Fingolimod hat in einer Phase III-Studie mit Kindern das Hauptziel erreicht. Auch Finanzwerte wurden etwas höher indiziert. (Reporter: Angelika Gruber; redigiert von Oliver Hirt)

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