December 17, 2019 / 7:44 AM / a month ago

China plant trotz Abkühlung keine gewaltigen Infrastrukturprogramme

The cityscape of the Beijing Central Business District, or Beijing CBD, is reflected in a pond during sunset, China October 17, 2018. REUTERS/Thomas Peter

Peking (Reuters) - China plant ungeachtet des schwächeren Wirtschaftswachstums keine breit angelegten Investitionen in die Infrastruktur.

“Wir werden die Schleusen für Konjunkturmaßnahmen nicht öffnen, sondern Großprojekte wissenschaftlich unterlegt vorantreiben”, sagte die Sprecherin der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission, Meng Wei, am Dienstag in Peking. Der Markt werde eine entscheidende Rolle bei der Zuteilung von Ressourcen spielen. Die oberste Planungsbehörde kündigte zugleich mehr Unterstützung für Infrastrukturprojekte in Zentral- und Westchina an.

Angesichts der mauen Weltkonjunktur hängt China die Latte für das Wirtschaftswachstum wohl erneut tiefer. Das staatliche Ziel für den Anstieg des Bruttoinlandsprodukts werde für 2020 auf rund sechs Prozent gesenkt von 6,0 bis 6,5 Prozent in diesem Jahr, wie die Nachrichtenagentur Reuters aus dem Umfeld der Planungen erfuhr. 2018 hatte es mit 6,6 Prozent das kleinste Plus seit fast drei Jahrzehnten gegeben.

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