September 10, 2019 / 1:54 PM / 3 months ago

Altmaier will bis Jahresende milliardenschwere Bürokratieentlastung für Firmen

German Economy Minister Peter Altmaier delivers a speech at the MEDEF union summer forum renamed La Rencontre des Entrepreneurs de France, LaREF, at the Paris Longchamp Racecourse in Paris, France, August 28, 2019. REUTERS/Benoit Tessier

Berlin (Reuters) - Das Bundeswirtschaftsministerium hat einen Referentenentwurf zum Abbau unnötiger Bürokratie auf den Weg gebracht.

Dieser werde nun mit den anderen Ministerien sowie den Ländern und Verbänden abgestimmt, teilte das Ministerium am Dienstag in Berlin mit. Staatssekretär Ulrich Nussbaum sagte, 14 konkrete Maßnahmen seien bereits innerhalb der Regierung geklärt worden. Sie sollen die Wirtschaft um einen Betrag von mindestens 1,1 Milliarden Euro pro Jahr entlasten.

Das dritte Bürokratieentlastungsgesetz soll Anfang 2020 in Kraft treten. Nussbaum sagte, es sei Teil der Mittelstandsstrategie von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). Die nächste Regierung müsse dann das vierte Entlastungsgesetz angehen.

Konkret sollen etwa im Krankheitsfall die gelben Zettel zur Bescheinigung der Arbeitsunfähigkeit wegfallen und Krankenkassen Arbeitsgeber nur noch elektronisch informieren. Zudem soll es Erleichterungen bei der Archivierung von elektronisch gespeicherten Steuerunterlagen geben. Hotels sollen digitale Alternativen zu den Papier-Meldescheinen bekommen.

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