March 12, 2011 / 3:00 PM / 9 years ago

BMW kauft mehr in Asien ein und spart dadurch Milliarden

Frankfurt (Reuters) - Der Autokonzern BMW kauft immer mehr in Asien ein und drückt dadurch seine Materialkosten.

“Wir haben seit 2007 bis jetzt insgesamt über vier Milliarden Euro eingespart und damit unser Ziel erreicht, uns auf Materialkostenseite auf Wettbewerbsniveau zu bewegen. Und zwar mehr als ein Jahr früher als erwartet”, sagte BMW-Einkaufsvorstand Herbert Diess der Zeitschrift “Automotive News Europe” laut Vorabbericht vom Samstag. 2010 habe das Einkaufsvolumen rund 28 Milliarden Euro betragen.

Seit 2009 hat BMW den Bezug von Materialien aus Asien den Angaben zufolge um etwa das Fünffache gesteigert. “75 Prozent des Einkaufsvolumens davon kommen aus China”, sagte Diess. “Der Anteil Asiens am gesamten Einkaufsvolumen der BMW Group wird auch in den nächsten Jahren deutlich steigen.” Insgesamt werde das Einkaufsvolumen proportional zum Absatz weiter wachsen, sagte der Manager, “denn wir wollen unseren Absatz bis 2020 von rund 1,5 auf über zwei Millionen Fahrzeuge steigern”.

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