June 25, 2020 / 7:00 AM / 11 days ago

Wohnimmobilien verteuern sich im ersten Quartal um 6,8 Prozent

Cars are seen at Kaiserdamm street, which could be affected by a court hearing on case seeking diesel cars ban in Berlin, Germany, October 9, 2018. REUTERS/Fabrizio Bensch

Berlin (Reuters) - Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland sind im ersten Quartal ungeachtet der damals beginnenden Corona-Epidemie deutlich gestiegen.

Sie lagen um durchschnittlich 6,8 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Das ist das kräftigste Plus seit anderthalb Jahren. Zum Vergleich: 2019 insgesamt lag der Anstieg bei 5,8 Prozent.

Zu Jahresbeginn verteuerten sich Wohnimmobilien sowohl in der Stadt als auch auf dem Land. In den sieben größten Städten Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf waren Ein- und Zweifamilienhäuser 9,5 Prozent und Eigentumswohnungen 7,4 Prozent teurer als vor Jahresfrist. In den anderen Großstädten ab 100.000 Einwohnern stiegen die Häuserpreise um 8,3 und die für Eigentumswohnungen um 9,3 Prozent.

“Auch in dünn besiedelten ländlichen Kreisen wurden Wohnimmobilien im Durchschnitt teurer”, betonten die Statistiker. Dort zogen die Preise für Häuser um 6,1 Prozent an und für Eigentumswohnungen um 4,9 Prozent.

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