March 18, 2020 / 12:24 PM / 21 days ago

Corona-Krise lastet auf Autozulieferer Hella

The logo of Hella, a global developer and manufacturer for the automotive industry, is seen at the headquarters of Hella in Lippstadt, Germany, May 12, 2019. REUTERS/Wolfgang Rattay

Düsseldorf (Reuters) - Der Autozulieferer Hella reagiert mit Kurzarbeit auf die Corona-Krise und stellt seine Prognose infrage.

Die zunehmende Anzahl von Produktionsstilllegungen der Autobauer zwinge Hella zu Kurzarbeit, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Infolge der Pandemie erwarte der Vorstand zudem, dass die Umsatzprognose von 6,5 bis 7,0 Milliarden Euro im laufenden Bilanzjahr 2019/20 verfehlt wird. Je nach Verlauf und Dauer der Geschäftseinbußen werde wohl auch die um Restrukturierungsmaßnahmen bereinigte operative Umsatzrendite (Ebit-Marge) von 6,5 bis 7,5 Prozent deutlich unterschritten.

In den ersten neuen Monaten hätten sich die Geschäfte des Scheinwerferspezialisten allerdings planmäßig entwickelt.

An der Börse wurde Hella ebenso abgestraft wie die anderen Autowerte: Die Aktie gab um mehr als sechs Prozent nach und markierte mit 21,12 Euro ein Jahrestief.

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