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Unternehmensnachrichten

Henkel bekommt weiter die Folgen der Corona-Krise zu spüren

A logo of consumer goods group Henkel is pictured before its annual news conference in Duesseldorf March 8, 2012. REUTERS/Ina Fassbender/File Photo

Düsseldorf (Reuters) - Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie haben den Konsumgüterkonzern Henkel auch im zweiten Quartal belastet.

Zwar sei das Quartal noch nicht abgeschlossen, “doch es ist klar, dass es ein schwieriges Quartal sein wird”, sagte Henkel-Chef Carsten Knobel in seiner am Mittwoch vorab veröffentlichten Rede zur virtuellen Henkel-Hauptversammlung in der kommenden Woche. “Der Shutdown ist in vielen Ländern in diese Periode gefallen”, fügte er hinzu. Wie sich das Jahr insgesamt entwickeln werde, könne Henkel weiter nicht realistisch einschätzen. Die Düsseldorfer hatte ihre Prognose im April zurückgezogen. “Natürlich werden wir eine neue Prognose veröffentlichen”, sagte Knobel: “Sobald dies möglich ist.”

Die Folgen der Pandemie hatten den Hersteller von Persil, Pritt und Schwarzkopf bereits zu Jahresbeginn gebremst. Vor allem das Geschäft der wichtigen Klebstoff-Sparte brach im ersten Quartal ein, wichtige Abnehmerindustrien wie die Auto-Branche sind in der Krise. Insgesamt ging der Umsatz der Düsseldorfer im ersten Quartal organisch um 0,9 Prozent zurück.

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