February 2, 2018 / 7:52 AM / 7 months ago

Kramp-Karrenbauer will wohl Ministerpräsidentin bleiben

Berlin (Reuters) - Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) will offenbar nicht in eine mögliche neue Bundesregierung von SPD und Unionsparteien eintreten.

Annegret Kramp-Karrenbauer of the Christian Democratic Union (CDU) arrives for exploratory talks about forming a new coalition government at the SPD headquarters in Berlin, Germany, January 7, 2018. REUTERS/Hannibal Hanschke

Im ZDF-Morgenmagazin sagte sie am Freitag auf die Frage, in welcher Funktion sie bei einem nächsten Auftritt in der Sendung da sein werde: “Ich gehe davon aus, als Ministerpräsidentin”. Kramp-Karrenbauer gilt als enge Weggefährtin von Kanzlerin Angela Merkel und auch als eine mögliche Kandidatin für ihre Nachfolge.

Trotz vielerlei Kritik sieht Kramp-Karrenbauer bei den Koalitionsverhandlungen Fortschritte. Vieles spreche dafür, dass man eine “gute Grundlage” für eine künftige Regierungsarbeit schaffen könne, sagte sie. Was die von der SPD geforderte Beschränkung der sachgrundlosen Befristung von Arbeitsverhältnissen in der Wirtschaft angeht, deutete sie wenig Entgegenkommen der Union an. Solche Arbeitsverhältnisse seien im staatlichen Bereich besonders verbreitet. Deshalb sollte man erst einmal dort ansetzen, forderte die CDU-Politikerin. Das Instrument selbst werde in der Wirtschaft gebraucht.

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