January 7, 2018 / 11:22 AM / in 9 months

Umfrage-Dämpfer für SPD vor Sondierungsbeginn

Berlin (Reuters) - Die SPD zieht mit einem Umfrage-Dämpfer in die Sondierungen zur Bildung einer Bundesregierung mit der Union.

Social Democratic Party (SPD) leader Martin Schulz delivers a statement before exploratory talks about forming a new coalition government, at the SPD headquarters in Berlin, Germany, January 7, 2018. REUTERS/Hannibal Hanschke

Im aktuellen Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid für die “Bild am Sonntag” erhebt, fallen die Sozialdemokraten in der Wählergunst auf 20 Prozent. Das ist ein Punkt weniger als in er vorherigen Umfrage vor Weihnachten und der tiefste Stand seit 2009. CDU und CSU behaupten sich dagegen bei 33 Prozent. Die Grünen können einen Punkt auf zwölf Prozent zulegen. Die AfD verharrt bei zwölf Prozent. Die Linke verliert einen Zähler auf neun Prozent und die FDP gewinnt einen Punkt auf neun Prozent. Für den Sonntagstrend hat Emnid zwischen dem 21. Dezember und 3. Januar 1440 repräsentativ ausgewählte Personen befragt.

CDU, CSU und SPD beginnen am Mittag in Berlin damit, die Chancen für eine Neuauflage der großen Koalition auszuloten. Die Gespräche sollen am Donnerstag beendet werden. Am Freitag will die SPD-Spitze entscheiden, ob sie die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen empfiehlt. Dafür müsste ein Sonderparteitag am 21. Januar grünes Licht geben.

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