April 29, 2020 / 9:05 AM / a month ago

Rewe sieht sich nach Umsatz- und Gewinnplus für Corona-Krise gerüstet

Shopping carts with logos of German supermarket chain Rewe are pictured at a shopping centre in Hanau, Germany, March 17, 2016 Rewe said it would file a complaint to the higher regional court in Duesseldorf after Economy Minister Sigmar Gabriel on Thursday approved a merger of rivals Edeka and Kaiser's. REUTERS/Kai Pfaffenbach

Düsseldorf (Reuters) - Der Reise- und Einzelhandelskonzern Rewe will trotz der Corona-Krise kräftig investieren.

“Für das Geschäftsjahr 2020 planen wir Investitionen auf hohem Niveau von zwei Milliarden Euro”, kündigte Rewe-Chef Lionel Souque am Mittwoch an. Im vergangenen Jahr habe Rewe Zuwächse bei Umsatz und Gewinn verbucht. Dies trage dazu bei, “dass die Rewe Group auch die Herausforderungen des Jahres 2020 erfolgreich meistern wird”. Souque will sich auch nach Möglichkeiten für Zukäufe umschauen.

Im vergangenen Jahr hatten die Kölner mit gut 363.000 Beschäftigten den Gesamtumsatz von 61,2 auf 62,7 Milliarden Euro gesteigert. Rewe konnte dabei auch im deutschen Lebensmittelhandel zulegen. Der operative Gewinn (Ebita) des Konzerns kletterte auf 909 (Vorjahr: 608) Millionen Euro. Alle Geschäftsfelder seien profitabel gewesen. Zum weit verzweigten Rewe-Reich gehören unter anderem der Discounter Penny, die Toom-Baumärkte und in der Touristik neben DER auch Jahn Reisen und ITS. Im vergangenen Jahr hatte Rewe zudem den Fachgroßhändler Lekkerland übernommen.

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