November 21, 2019 / 9:27 AM / 15 days ago

Thyssenkrupp - Jobabbau könnte noch größer werden

The logo of German steelmaker ThyssenKrupp AG is seen at the gate to Haus Rheinberg, a villa used for seminars in the valley of the small stream Wisper that confluents with the Europe's largest waterway Rhine near Lorch, Germany, September 15, 2019. Picture taken September 15, 2019. REUTERS/Wolfgang Rattay

Essen (Reuters) - Der angeschlagene Thyssenkrupp-Konzern könnte nach den Worten seiner neuen Chefin Martina Merz mehr Stellen abbauen als bislang geplant.

“Den konzernweiten Abbau von 6000 Stellen haben wir bereits im vergangenen Jahr beschlossen und kommuniziert”, sagte die Managerin am Donnerstag auf der Bilanzpressekonferenz in Essen laut Redetext. In den betroffenen Bereichen liefen Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern. “Zum aktuellen Zeitpunkt können wir auch nicht ausschließen, dass es mehr Stellen werden, die wir abbauen müssen.”

Merz’ Vorgänger Guido Kerkhoff hatte angekündigt, binnen drei Jahren 6000 der weltweit 160.000 Arbeitsplätze zu streichen. Rund 4000 dieser Jobs sollen in Deutschland wegfallen. In der Stahlsparte will der Konzern rund 2000 Jobs abbauen.

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