June 8, 2018 / 3:37 PM / a month ago

Thyssenkrupp Marine Systems - Planen derzeit keinen Jobabbau

Düsseldorf (Reuters) - Der Vorstand der Thyssenkrupp-Werftentochter hat nach Berichten über einen möglichen Verkauf des Geschäfts und einem drohenden Stellenabbau versucht, die Sorgen der Beschäftigten zu zerstreuen.

FILE PHOTO: The logo of German steel-to-elevators group ThyssenKrupp AG is pictured during the company's annual news conference in Essen, Germany, November 24, 2016. REUTERS/Wolfgang Rattay/File Photo GLOBAL BUSINESS WEEK AHEAD

“Fakt ist: Für uns ist und bleibt der Überwasserschiffbau ein zentrales Standbein, an dem wir festhalten wollen. Kein erfolgreicher Systemanbieter baut nur U-Boote. Fakt ist auch, dass wir keinen Stellenabbau planen”, hieß es in einer der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag vorliegenden Mitarbeiter-Info des Spartenvorstands. In der Info hieß es zudem zu Berichten über einen möglichen Verkauf: “Das stand ja mal zur Debatte. Es gehört allerdings auch zur Tagesordnung jedes Konzerns, sein Portfolio an verschiedensten Geschäften stetig zu überprüfen.”

Damals wie heute nehme der Konzern zu Marktspekulationen keine Stellung, sagte ein Sprecher des Unternehmens, der die Existenz der Mitarbeiter-Info bestätigte. Reuters hatte von einem Insider erfahren, dass der Konzern eine komplette oder teilweise Trennung von der Sparte auslote. Grund dafür sei die Entscheidung der Bundesregierung, das Unternehmen nicht am Bau des Mehrzweckkampfschiffs MKS 180 zu beteiligen, hatte das “Handelsblatt” berichtet.

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