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Unternehmensnachrichten

Laschet - Thyssenkrupp ist nicht zu Billigbedingungen zu haben

Armin Laschet, North Rhine-Westphalia state premier and emerging as frontrunner in the race to be the ruling Christian Democrats' (CDU) candidate for chancellor addresses a news conference in Berlin, Germany, October 6, 2020. REUTERS/Fabrizio Bensch

Düsseldorf (Reuters) - Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet hat bei einer Demonstration von Stahlkochern von Thyssenkrupp den Erhalt von Arbeitsplätzen zur Bedingung für eine Trennung der Stahlsparte gemacht.

Thyssenkrupp sei nicht zu Billigbedingungen zu haben, sagte Laschet am Freitag bei der Kundgebung in Düsseldorf. “Es ist kein ‘Ein Euro’-Geschäft, sondern es ist beste Stahlqualität. Und wer dies nicht erfüllt, kann auch kein Partner für welche Fusion auch immer sein”, machte Laschet klar. “Thyssenkrupp gehört zur DNA von Nordrhein-Westfalen, Stahl ist systemrelevant.”

Die britische Liberty Steel hatte zuvor ein nicht bindendes Angebot für die Thyssenkrupp-Sparte mit rund 27.000 Mitarbeitern hinterlegt. Thyssenkrupp wolle die Offerte nun sorgfältig prüfen - und gleichzeitig weiter Gespräche mit anderen potentiellen Partnern führen, hatte ein Sprecher erklärt.

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