November 8, 2018 / 5:42 PM / 6 days ago

Thyssenkrupp senkt wegen Kartellverfahren Prognose

FILE PHOTO: A logo of ThyssenKrupp AG is pictured outside the ThyssenKrupp headquarters in Essen, November 23, 2017. REUTERS/Thilo Schmuelgen/File Photo

Düsseldorf (Reuters) - Thyssenkrupp hat wegen einer womöglich drohenden Kartellstrafe der Stahlsparte seine Prognose für das abgelaufenen Geschäftsjahr nach unten geschraubt.

“Aufgrund neuer Entwicklungen im Ermittlungsverfahren hat sich thyssenkrupp entschieden, im Konzernabschluss Vorsorge durch Rückstellung zu treffen”, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend mit. Diese führe zu einem Jahresüberschuss unter dem Vorjahresniveau.

Für das Geschäftsjahr 2017/2018 (per Ende September) werde nur noch ein Überschuss von 100 Millionen Euro erwartet, nach 271 Millionen im Jahr zuvor. Wegen weiterer Belastungen im Geschäft mit Autoteilen und unter den Erwartungen liegender Ergebnisse der Aufzugssparte werde das bereinigte Ebit wohl bei 1,6 Milliarden Euro liegen.

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