March 20, 2019 / 1:27 PM / 3 months ago

Thyssenkrupp/Tata wollen bei EU-Prüfung ihrer Stahlfusion mehr Zeit

Germany's ThyssenKrupp CEO Heinrich Hiesinger and Chairman of Tata Steel Natarajan Chandrasekaran pose at a joint news conference after signing a final agreement on Saturday to establish a long-expected steel joint venture, in Brussels, Belgium July 2, 2018. REUTERS/Francois Lenoir

Düsseldorf (Reuters) - Im Ringen mit der EU-Kommission um die Genehmigung ihrer Stahl-Fusion wollen Thyssenkrupp und Tata Steel mehr Zeit.

Die Konzerne hätten sich mit der Kommission darauf verständigt, eine Fristverlängerung in der Prüfung durch die EU- Wettbewerbshüter um acht Werktage zu beantragen, erklärte ein Thyssenkrupp-Sprecher. Damit hätten die Unternehmen mehr Zeit, um einen Vorschlag vorzulegen, der auf die Bedenken der EU-Kommission gegen die Fusion eingehen soll. “Wir sind weiterhin zuversichtlich, dass wir die Transaktion im Frühjahr abschließen können.”

Thyssenkrupp und Tata wollen einen Stahlkonzern mit 48.000 Mitarbeitern schmieden - den zweitgrößten in Europa nach ArcelorMittal. Die EU-Wettbewerbshüter hatten in der Vergangenheit klar gemacht, dass sie für eine Genehmigung Zugeständnisse der Konzerne erwarten, um wettbewerbliche Bedenken gegen die Pläne auszuräumen.

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