November 8, 2018 / 6:25 AM / 9 days ago

Merkel besteht bei Bankenunion auf weitere Risikoreduzierung

German Chancellor Angela Merkel reacts during her joint press conference with Finnish Prime Minister Juha Sipila at the Prime Minister's official residence Kesaranta in Helsinki, Finland, November 7, 2018. Sipila receives European leaders who are to attend the European People's Party (EPP) congress in Helsinki. Lehtikuva/Martti Kainulainen/via REUTERS ATTENTION EDITORS - THIS IMAGE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. NO THIRD PARTY SALES. NOT FOR USE BY REUTERS THIRD PARTY DISTRIBUTORS. FINLAND OUT. NO COMMERCIAL OR EDITORIAL SALES IN FINLAND.

Helsinki (Reuters) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Fortschritte in der Bankenunion von einer weiteren Reduzierung der Risiken bei europäischen Banken abhängig gemacht.

Man wolle bis Dezember Fortschritte bei der Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion machen”, sagte Merkel am Mittwochabend nach einem Gespräch mit dem finnischen Ministerpräsidenten Juha Sipilä. “Hier gehört für uns bei allen Schritten, die wir machen - ob Bankenunion oder in anderen Bereichen - immer dazu, dass gemeinsame Risikoübernahme auch damit verbunden sein muss, dass vorher Risikoreduzierung eintritt”, sagte Merkel. “Hier sind Deutschland und Finnland genau der gleichen Ausfassung”, sagte sie. Hintergrund ist das Pochen von Deutschland und nordischen Euro-Staaten, dass die Banken ihre Risken stärker abbauen müssen, bevor eine europaweite Risikoübernahme auch für Sparguthaben bei Banken aufgebaut wird.

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