September 20, 2018 / 1:59 PM / 3 months ago

EU will mit Ägypten und anderen Afrika-Ländern über Migration reden

European Council President Donald Tusk, European Commission President Jean-Claude Juncker and Austrian Chancellor Sebastian Kurz hold a news conference after the informal meeting of European Union leaders in Salzburg, Austria, September 20, 2018. REUTERS/Leonhard Foeger

Berlin (Reuters) - Die Europäische Union will mit Ägypten und anderen afrikanischen Ländern enger zusammenarbeiten, um die Migration über das Mittelmeer einzudämmen.

Das kündigten Österreichs Kanzler Sebastian Kurz und EU-Ratspräsident Donald Tusk am Donnerstag nach dem informellen EU-Gipfel in Salzburg an. “Ägypten und die nordafrikanischen Staaten können für uns ein wichtiger Partner sein”, sagte Kurz. Beim Thema Brexit waren sich Tusk zufolge die 27 verbleibenden EU-Mitglieder einig, dass es keinen Austrittsvertrag mit Großbritannien ohne eine rechtlich verbindliche Notklausel für Irland geben werde. Auf dem EU-Gipfel im Oktober werde man versuchen, entscheidende Fortschritte in dieser Frage zu erzielen. Erst im Lichte dessen werde er entscheiden, ob er zu einem Brexit-Sondergipfel Mitte November einladen werde. “Wir müssen kompromissfähig sein auf beiden Seiten”, merkte Tusk zu den Brexit-Verhandlungen an. “Wir brauchen starke, klare Vereinbarungen.” EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sagte: “Die Zeit ist nun reif für ein Abkommen.”

0 : 0
  • narrow-browser-and-phone
  • medium-browser-and-portrait-tablet
  • landscape-tablet
  • medium-wide-browser
  • wide-browser-and-larger
  • medium-browser-and-landscape-tablet
  • medium-wide-browser-and-larger
  • above-phone
  • portrait-tablet-and-above
  • above-portrait-tablet
  • landscape-tablet-and-above
  • landscape-tablet-and-medium-wide-browser
  • portrait-tablet-and-below
  • landscape-tablet-and-below