November 30, 2018 / 9:45 AM / 11 days ago

BDI-Präsident hofft noch auf "kleines" Handelsabkommen mit USA

BDI president Dieter Kempf addresses a news conference before the German Industry Day, hosted by the BDI industry association, in Berlin, Germany, June 20, 2017. REUTERS/Hannibal Hanschke

Berlin (Reuters) - - Industriepräsident Dieter Kempf hat sich skeptisch gezeigt, dass der Handelsstreit der EU mit den USA durch ein umfassendes Abkommen beigelegt werden kann.

Er äußerte am Freitag in Berlin die Hoffnung, dass wenigstens noch eine begrenzte Vereinbarung erzielt wird. “Ein kleines Abkommen wäre besser als gar keines”, sagte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie auf einer Veranstaltung der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland. Europa bleibe Verfechter einer “globalisierten, regelbasierten Handelspolitik”. Die aktuellen Meinungsunterschiede dürften aber nicht dazu führen, das deutsch-amerikanische Verhältnis grundsätzlich infrage zu stellen, mahnte Kempf.

Bundesregierung und Industrie fürchten insbesondere hohe US-Zölle auf Autoimporte. Davon wären die deutschen Hersteller besonders hart betroffen. Insidern zufolge hat die US-Regierung die Chefs von Volkswagen, Daimler und BMW für nächste Woche nach Washington eingeladen.

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