March 7, 2019 / 10:27 AM / 14 days ago

Maue Wachstumsdaten aus Euro-Zone vor EZB-Ratssitzung

The euro sign in front of the former headquarters of the European Central Bank (ECB) is photographed with long exposure in Frankfurt, Germany, November 20, 2017. REUTERS/Kai Pfaffenbach TPX IMAGES OF THE DAY

Berlin (Reuters) - Die Wirtschaft in der Euro-Zone dümpelt nach mehreren Aufschwungjahren nur noch vor sich hin.

Das europäische Statistikamt Eurostat bestätigte am Donnerstag frühere Schätzungen, wonach das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zwischen Oktober und Dezember um lediglich 0,2 Prozent zum Vorquartal zulegte. Im Sommer war nur ein mageres Plus von 0,1 Prozent herausgesprungen.

Experten erwarten vor diesem Hintergrund, dass die Europäische Zentralbank (EZB) auf der heutigen Sitzung ihre Wachstumsprognose für dieses Jahr senken wird. Auch der Brexit und die Handelskonflikte der USA wirken sich bremsend aus. Dies könnte nach Ansicht von Ökonomen als Begründung herhalten, warum neue Geldspritzen für Banken geldpolitisch benötigt werden. Denn die EZB könnte mit ihnen darauf abzielen, eine Abschwächung der Kreditvergabe zu vermeiden, weil dies die Wirtschaftsentwicklung zusätzlich dämpfen würde.

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