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IWF - Aufschwung in Europa gewinnt an Breite und Stärke
13. November 2017 / 10:00 / in 7 Tagen

IWF - Aufschwung in Europa gewinnt an Breite und Stärke

London (Reuters) - Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht den Aufschwung in Europa zunehmend in trockenen Tüchern.

A robot drawing car is seen during the Web Summit, Europe's biggest tech conference, in Lisbon, Portugal, November 9, 2017. REUTERS/Pedro Nunes

“Diese Erholung sieht immer langlebiger aus”, sagte der stellvertretende IWF-Direktor für Europa, Jörg Decressin, am Montag der Nachrichtenagentur Reuters. “Der Aufschwung ist nicht nur breiter, sondern auch stärker geworden.” Der IWF sagt den mehr als 40 Ländern der Region Europa - von Deutschland über Großbritannien bis hin zu der Türkei und Russland - in diesem Jahr ein Wirtschaftswachstum von 2,4 Prozent voraus. 2018 soll es mit 2,1 Prozent ähnlich hoch ausfallen.

Die größte Unsicherheit bleibe der Brexit. Es stelle sich die Frage, wie die Handelsbeziehungen zu Großbritannien nach dem geplanten EU-Austritt aussehen sollen. Ein “störender” Brexit könne negative Folge haben. “Unter solchen Umständen ist unsere Sorge, dass das Wirtschaftswachstum darunter leiden wird - besonders in Großbritannien, aber auch im Euro-Raum”, sagte Decressin. “Wir sehen dann möglicherweise ein deutlich geringeres Wachstum als wir derzeit projizieren.”

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