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Einzelhändler in Euro-Zone spüren im Juli Gegenwind
5. September 2017 / 09:14 / vor 21 Tagen

Einzelhändler in Euro-Zone spüren im Juli Gegenwind

A general view shows the shop floor at Ridders Coffee roastery in Berlin, Germany May 5, 2017. REUTERS/Fabrizio Bensch

Brüssel (Reuters) - Die Geschäfte der Einzelhändler in der Euro-Zone sind im Juli überraschend schlecht gelaufen.

Ihr Absatz sank um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat, wie das Statistikamt Eurostat am Dienstag mitteilte. Ökonomen hatten lediglich mit einem Minus von 0,2 Prozent gerechnet. Allerdings wurde das Umsatzplus für Juni nun nachträglich um einen Tick auf 0,6 Prozent nach oben revidiert. Im Juli spürten insbesondere Tankstellenbetreiber Gegenwind, da die Umsätze mit Kraftstoffen um 0,9 Prozent zurückgingen. Zudem gaben die Bürger für Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren weniger aus: Hier lag das Minus bei 0,5 Prozent. Auch Elektrogeräte und Möbel waren nicht mehr so gefragt wie im Vormonat.

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