October 17, 2018 / 8:35 AM / a month ago

BBC - Britische Regierung will keine längere Brexit-Übergangsfrist

FILE PHOTO: Britain's Prime Minister Theresa May meets with European Union Council President Donald Tusk at 10 Downing Street in London, Britain, March 1, 2018. REUTERS/Frank Augstein/Pool/File Photo

London (Reuters) - Die britische Regierung will einem Medienbericht zufolge nicht auf eine von der EU ins Spiel gebrachte Verlängerung der Brexit-Übergangsfrist zurückgreifen.

Das Büro von Premierministerin Theresa May habe eine Verlängerung ausgeschlossen, auch wenn einige Regierungsmitglieder eine Ausweitung der Übergangsperiode nach einem EU-Austritt um ein Jahr für möglich hielten, schrieb die BBC-Korrespondentin Laura Kuenssberg am Mittwoch auf Twitter. So hält der “Financial Times” zufolge Handelsminister Liam Fox eine längere Übergangsphase für notwendig, um ein Handelsabkommen mit der EU zu erreichen.

Großbritannien und die EU haben sich auf die 21-monatige Übergangsfrist für die Zeit nach dem Brexit geeinigt, der für Ende März geplant ist. Ob bis dahin ein einigermaßen geregelter EU-Ausstieg gelingt, ist bislang unklar. Die Verhandlungen gestalten sich sehr schwierig.

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