January 7, 2020 / 10:08 AM / 16 days ago

Rund 30 Bundeswehr-Soldaten aus dem Zentralirak ausgeflogen

Soldiers of the German armed forces Bundeswehr are seen during the BWTEX (Baden-Wuerttembergische Terrorismusabwehr Exercise) 2019 anti-terror exercise on a military training area of the German armed forces near the town of Stetten am kalten Markt, Germany October 19, 2019. REUTERS/Arnd Wiegmann

Berlin (Reuters) - Die Bundeswehr hat in der Nacht zum Dienstag wie angekündigt etwa ein Viertel ihrer gut 120 Soldaten aus dem Irak abgezogen.

32 auf dem Militärstützpunkt Tadschi nördlich von Bagdad stationierte Soldaten seien mit einem Militärtransporter des Typs A400M auf den jordanischen Stützpunkt Al-Asrak ausgeflogen worden, teilte die Bundeswehr mit. In dem Camp in der jordanischen Wüste sind weitere deutsche Soldaten mit Aufklärungs-Tornados stationiert. Drei Soldaten, die im Hauptquartier des Anti-IS-Einsatzes direkt in Bagdad Dienst taten, seien gemeinsam mit Soldaten anderer Nationen nach Kuwait verlegt worden.

Das Kommando des internationalen Einsatzes hatte die Ausdünnung des Kontingents aus Sicherheitsgründen angeordnet. Die Soldaten könnten jederzeit zurückverlegt werden, wenn die Ausbildung der irakischen Sicherheitskräfte wiederaufgenommen werde, erklärte die Bundeswehr. Seit der Tötung des iranischen Topgenerals Kassem Soleimani ist das Training aus Sicherheitsgründen ausgesetzt. Knapp 90 weitere deutsche Soldaten sind weiterhin im sichereren Kurdengebiet im Nordirak stationiert.

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