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Weltnachrichten

Sozialdemokraten in Italien verteidigen Macht in der Toskana

Electoral officials count ballot papers as polls close in Italy's vote on a referendum to sanction a proposed cut in the number of parliamentarians, in Rome, Italy, September 21, 2020. REUTERS/Remo Casilli

Rom (Reuters) - Bei den Lokalwahlen in Italien hat die Rechte nach ersten Ergebnissen in mindestens drei von sieben Regionen gewonnen.

Der am Montag veröffentlichten Wählernachfrage zufolge schaffte es das Rechte Bündnis mit der Lega des früheren Innenministers Matteo Salvini aber nicht, die in der Toskana seit 50 Jahren regierende mitte-links Koalition vom Thron zu stoßen. Sollten sich die Ergebnisse bewahrheiten, wären die in Rom mitregierenden Sozialdemokraten PD mit einem blauen Auge davon gekommen. Die Region Marken muss die SD den vorläufigen Ergebnissen zufolge abgeben. Wichtig war der Partei aber vor allem die Toskana.

Das Rechtsbündnis kontrolliert demnach weiterhin die Regionen Venetien und Ligurien. Die PD wird nach den Wahlen vom Sonntag und Montag weiter das Sagen haben in Kampanien. In Apulien lieferten sich beide Lager noch ein Kopf-an-Kopf-Rennen. In der Region Aostatal lag den Zahlen zufolge ein Bündnis unter Führung der Lega vorne. In einem parallel gehaltenen Referendum sprach sich der Nachfrage des Senders RAI zufolge eine Mehrheit dafür aus, die Zahl der Abgeordneten des Senats und der Abgeordnetenkammer in Rom auf 600 von 945 zu reduzieren.

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