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Weltnachrichten

Frachtschiff mit 6000 Kühen vor Japan gekentert - 42 Seeleute vermisst

A Filipino crew member believed to be onboard Gulf Livestock 1, a cargo ship carrying livestock and dozens of crew members that went missing after issuing a distress signal due to Typhoon Maysak, is rescued by a Japan Coast Guard boat during their search and rescue operation at the East China Sea, to the west of Amami Oshima island in southwestern Japan, in this handout photo taken on September 2, 2020 and provided by Japan Coast Guard. Picture taken September 2, 2020. 10th Regional Coast Guard Headquarters - Japan Coast Guard/Handout via REUTERS. ATTENTION EDITORS - THIS PICTURE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. MANDATORY CREDIT TPX IMAGES OF THE DAY

Tokio/Wellington (Reuters) - Vor der Küste Japans ist ein Schiff mit 43 Seeleuten und knapp 6000 Kühen an Bord gekentert.

Bislang habe die Küstenwache nur einen Seemann retten können, teilten die japanischen Behörden an Donnerstag mit. Der 45-jährige Sareno Edvarodo habe erklärt, die “Gulf Livestock 1” habe während des Taifuns “Maysak” in schwerer See einen Maschinenschaden im ostchinesischen Meer erlitten und sei gekentert, nachdem sie von einer Welle getroffen worden sei.

Bislang gibt es nach Angaben der Küstenwache von der übrigen Besatzung keine Spur. Hingegen seien einige der Tiere tot geborgen worden. An der Suche seien zahlreiche Schiffe, Flugzeuge und Taucher beteiligt. 39 Mitglieder der Besatzung stammten den Angaben zufolge von den Philippinen, zwei aus Neuseeland und zwei aus Australien. Das Schiff war auf dem Weg von Neuseeland nach China.

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