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Weltnachrichten

Maas drängt auf Ende der Ölblockade in Libyen

German Foreign Minister Heiko Maas and his Norwegian counterpart Ine Marie Eriksen Soreide (not pictured) hold a joint news conference, amid the coronavirus disease (COVID-19) pandemic, at the foreign ministry guest house Villa Borsig in Berlin, Germany, August 13, 2020. REUTERS/Fabrizio Bensch/Pool

Kario (Reuters) - Bei seinem Besuch in Libyen hat Bundesaußenminister Heiko Maas die Notwendigkeit eines sofortiges Endes der Ölblockade betont.

Maas sicherte bei einem Treffen mit dem Vorsitzenden der nationalen Ölgesellschaft NOC, Mustafa Sanalla, “die Unterstützung Deutschlands für die Bemühungen von NOC, die Produktion wiederherzustellen” zu, heißt es in einer Erklärung am Montag. Die von der UNO anerkannte Regierung um Staatchef Fajes al-Serradsch und die von General Chalifa Haftar angeführten Rebellen ringen um die Kontrolle über die größten Erdölreserven Afrikas. Haftars Schergen hatten Mitte Januar mit der Blockade von Ölterminals und -feldern begonnen und reduzierten die nationale Produktion schrittweise von rund 1,2 Millionen bpd (barrel per day) auf weniger als 100.000 bpd.

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