for-phone-onlyfor-tablet-portrait-upfor-tablet-landscape-upfor-desktop-upfor-wide-desktop-up
Unternehmensnachrichten

Nervosität bleibt an der Schweizer Börse hoch

FILE PHOTO: A long exposure shows traffic flowing past the illuminated word "Boerse" (exchange) in Zurich, Switzerland June 17, 2019. REUTERS/Arnd Wiegmann/File Photo

Zürich (Reuters) - An der Schweizer Börse hat sich der Krebsgang am Donnerstag fortgesetzt.

Händler erklärten, angesichts der um sich greifenden Corona-Pandemie und der anstehenden US-Wahlen bleibe die Nervosität der Anleger hoch. Der SMI, der schon die vorangehenden Sitzungen mit teilweise hohen Verlusten beendet hatte, gab erneut 0,7 Prozent auf 9556,14 Punkte nach.

Die grössten Kursverluste unter den Standardwerten fuhr Credit Suisse ein. Die Aktien sackten 5,6 Prozent ab, nachdem die Bank bei der Ertragsentwicklung im dritten Quartal enttäuscht hatte. Rivale UBS büßte nur marginal ein. Der Luxusgüterkonzern Richemont und der Elektrotechniker ABB gaben je gut ein Prozent nach.

Gesucht waren dagegen Swisscom. Trotz der Coronavirus-Krise hält der Telekomkonzern an die Zielen für das Gesamtjahr 2020 fest. Der Rückversicherer Swiss Re gewann einen Tag vor der Veröffentlichung des Zwischenberichts 1,8 Prozent an Wert. Phoenix Mecano stiegen 9,5 Prozent. Der Komponentenhersteller hat im dritten Quartal einen Betriebsgewinn von 14,9 Millionen Euro erzielt.

for-phone-onlyfor-tablet-portrait-upfor-tablet-landscape-upfor-desktop-upfor-wide-desktop-up