September 26, 2019 / 6:43 AM / 21 days ago

MÄRKTE-Zweifel an Handelsabkommen drücken Asiens Börsen

    Frankfurt/Tokio, 26. Sep (Reuters) - Schwindender Optimismus
im Handelskonflikt zwischen den USA und China hat den Anlegern
in Fernost auf die Kauflaune geschlagen. Für Verunsicherung
sorgten am Donnerstag Äußerungen von US-Präsident Donald Trump:
Dieser stellte zwar in Aussicht, dass ein Abkommen zur Beilegung
des Konflikts schneller als erwartet abgeschlossen werden
könnte. Zugleich wächst bei Investoren aber der Zweifel: "Trump
ist ehrlich daran interessiert, ein Handelsabkommen mit China
abzuschließen, aber er vertraut auch seinen Beratern", sagte
Jeff Smith, Experte bei der South Asia Heritage-Foundation. "Er
hat bewiesen, dass er bereit ist, von einem schlechten Abkommen
Abstand zu nehmen." 
    In Tokio ging der Nikkei-Index 0,1 Prozent fester bei
22.048 Punkten aus dem Handel, nachdem er im Verlauf bis zu 0,7
Prozent zugelegt hatte. In China notierten die Börsen dagegen
0,5 Prozent schwächer. 

    Nachfolgend eine Übersicht mit den Kursveränderungen
ausgewählter Aktienindizes und Währungen:
 Indizes                             Stand      Veränderung 
                                                 in Prozent
 Nikkei                             22.048,24          +0,1 
 Topix                               1.623,27          +0,2 
 Shanghai                            2.935,32          -0,7 
 CSI300                              3.850,69          -0,5 
 Hang Seng                          25.970,50          +0,1 
 Kospi                               2.074,52          +0,1 
 Euro/Dollar                           1,0949               
 Pfund/Dollar                          1,2361               
 Dollar/Yen                            107,64               
 Dollar/Franken                        0,9915               
 Dollar/Yuan                           7,1290               
 Dollar/Won                          1.198,75               
    

    
 (Reporter: Stanley White, geschrieben von Christina Amann. Bei
Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter
den Telefonnummern +49 69 7565 1232 oder +49 30 2888 5168.)
  
 
 
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