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Marktbericht Tokio

MÄRKTE-US-chinesischer Streit und Dollarschwäche machen Japans Börse zu schaffen

    Frankfurt/Hongkong, 18. Aug (Reuters) - Der Streit zwischen
den USA und China und die Dollar-Schwäche lasten auf den
asiatischen Börsen. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index
ging am Dienstag in Tokio 0,2 Prozent schwächer bei 23.051,08
Punkten aus dem Handel. Auf die Stimmung drückte die Ankündigung
der Regierung von US-Präsident Donald Trump, noch schärfer gegen
den chinesischen Netzwerkausrüster und Smartphonehersteller
Huawei         vorzugehen und ihn von der Versorgung mit Chips
abzuschneiden. 
    Der Yen wertete auf, ein Dollar kostete mit 105,55 Yen
0,4 Prozent weniger als am Montag. Das lastete vor allem auf den
Exportwerten: Die Aktien von Subaru und Mazda
gaben mehr als zwei Prozent nach.
    Der Goldpreis erhielt Aufwind vom schwachen Dollar,
eine Feinunze kostete mit 1999 Dollar 0,7 Prozent mehr. 
    
    
    Nachfolgend eine Übersicht mit den Kursveränderungen
ausgewählter Aktienindizes und Währungen:
 Indizes                             Stand      Veränderung 
                                                 in Prozent
 Nikkei                             23.051,08          -0,2 
 Topix                               1.610,85          +0,1 
 Shanghai                            3.447,48          +0,3 
 CSI300                              4.811,29          -0,1 
 Hang Seng                          25.330,17          -0,1 
 Kospi                               2.348,60          -2,5 
 Euro/Dollar                           1,1893               
 Pfund/Dollar                          1,3148               
 Dollar/Yen                            105,52               
 Dollar/Franken                        0,9048               
 Dollar/Yuan                           6,9292               
 Dollar/Won                          1.183,70               
    

    
 (Reporter: Alun John und Christina Amann
redigiert von Georg Merziger
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung
unter den Telefonnummern +49 30 2201 33702)
  
 
 
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