December 28, 2017 / 8:10 AM / 9 months ago

MÄRKTE-Südkorea-Vorstoß macht Bitcoin-Anleger nervös

Frankfurt, 28. Dez (Reuters) - Die südkoreanischen Pläne zur Beschränkung des Handels mit Kryptowährungen hat Bitcoin-Anleger am Donnerstag in Unruhe versetzt. Der Kurs der ältesten und wichtigsten Cyber-Devise fiel am Donnerstag um zehn Prozent auf 13.600 Dollar. Am Mittwoch hatte sie zeitweise 16.500 Dollar gekostet. In ihrem Sog fielen die Aktien der Bitcoin Group, Betreiberin der einzigen deutschen Bitcoin-Börse, um 2,4 Prozent.

Südkorea, eines der weltweit wichtigsten Länder für den Handel mit virtuellen Währungen, will unter anderem die Öffnung anonymer Konten für Cyber-Devisen verbieten. Außerdem soll ein neues Gesetz kommen, das Aufsichtsbehörden unter bestimmten Umständen die Schließung von Börsen erlaubt, an denen Bitcoin & Co. gehandelt werden. (Reporter: Hakan Ersen, redigiert von Petra Jasper; Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 069 - 7565 1236 oder 030 - 2888 5168.)

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