July 3, 2018 / 10:13 AM / 17 days ago

MÄRKTE-Vorladung in USA setzt Glencore-Aktien zu

Bangalore, 03. Jul (Reuters) - Ermittlungen in den USA im Zusammenhang mit verdächtigen Zahlungen in Nigeria, Kongo und Venezuela machen dem Rohstoffhändler Glencore zu schaffen. Die Aktien gaben um fast zwölf Prozent nach und waren der größte Verlierer im britischen Leitindex. Die US-Tochter habe eine Vorladung des Justizministeriums in Washington erhalten, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Dabei gehe es um Geschäfte seit dem Jahr 2007. Die Vorladung werde derzeit geprüft.

US-Gesetze stellen das Zahlen von Schmiergeld im Ausland unter Strafe. Glencore gab an, 2017 rund 308 Millionen Dollar an den Kongo gezahlt zu haben. In Nigeria kaufte der Konzern demnach Rohöl von staatlichen Unternehmen für gut 94 Millionen Dollar. (Reporter: Arathy S Nair, bearbeitet von Christina Amann, redigiert von Georg Merziger Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern +49 69 7565 1232 oder +49 30 2888 5168.)

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