May 15, 2018 / 3:19 PM / in 2 months

BÖRSEN-TICKER-Brent zieht wieder an - USA verhängen neue Iran-Sanktionen

    Frankfurt, 15. Mai (Reuters) - Brent verteuert sich
um 0,9 Prozent auf 78,94 Dollar. Das US-Finanzministerium hatte
zuvor neue Sanktionen gegen den Iran angekündigt. Da
WTI sich zugleich leicht verbilligt, wächst der Abstand
zwischen den beiden Sorten zeitweise auf über acht Dollar und
ist damit so hoch wie seit April 2015 nicht mehr. 
    
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    16:25 AIR FRANCE-KLM AUCH MIT NEUER SPITZE IM SINKFLUG 
    Air France-KLM weiten ihre Verluste aus und fallen
um 4,3 Prozent auf 7,15 Euro. Die Fluggesellschaft hatte zuvor
Finanzvorstand Frederic Gagey zum Übergangs-Konzernchef ernannt.
Er soll ein Team aus drei Managern führen, zu dem auch
Air-France-Chef Franck Terner und KLM-Chef Pieter Elbers
gehören. 
        
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    16:12 ÖLPREISE DREHEN LEICHT INS MINUS
    Brent fällt um 0,2 Prozent auf 78,11 Dollar je
Barrel, WTI verliert 0,4 Prozent auf 70,71 Dollar. Zuvor
hatten die Terminkontrakte noch bis zu 1,6 Prozent auf ihren
höchsten Stand seit dreieinhalb Jahren zugelegt. 
    
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    16:06 EURO RUTSCHT AUF FRISCHES JAHRESTIEF
    Der Euro erreicht mit 1,1821 Dollar den niedrigsten
Stand seit dem 22. Dezember. Die Rendite der zehnjährigen
US-Bonds legen weiter auf 3,069 Prozent zu.    
    
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    15:05 US-BÖRSEN KLAR IM MINUS ERWARTET
    Der Anstieg der US-Renditen auf den höchsten Stand seit Juli
2011 drückt die US-Futures um 0,6 bis zu 0,9
Prozent ins Minus. Dies belastet auch den Dax, der
erneut ins Minus dreht und um 0,4 Prozent auf ein vorläufiges
Tagestief von 12.921 Punkte abrutscht.     
    
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    14:44 US-KONJUNKTURDATEN DRÜCKEN EURO UND SCHIEBEN
US-RENDITE AN
    Die jüngsten Konjunkturdaten
verstärken die Spekulationen auf steigende US-Zinsen. Sie
schieben die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen
auf 3,048 Prozent - und damit auf den höchsten Stand seit Juli
2011. Dies macht den Dollar attraktiver und drückt im Gegenzug
den Euro weiter auf 1,1853 Dollar von zuvor 1,1885 Dollar.
    
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    13:26 EURO RUTSCHT UNTER 1,19 DOLLAR - DAX DREHT INS PLUS
    Die steigenden US-Renditen machen den Dollar wieder
attraktiver: Im Gegenzug rutscht der Euro um einen viertel
US-Cent auf 1,1887 Dollar ab und gibt damit dem Dax
einen kleinen Schubs nach oben. Der Leitindex dreht ins Plus und
notiert mit 13.006 Zählern 0,2 Prozent höher.     
    
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    13:19 TESLA VORBÖRSLICH ERNEUT IM RÜCKWÄRTSGANG
    Tesla verlieren im vorbörslichen US-Handel rund zwei
Prozent, nachdem sie schon am Montag mit einem Abschlag von drei
Prozent auf 291,97 Dollar geschlossen hatten. Die Analysten von
Morgan Stanley hatten ihre "Equal-Weight"-Empfehlung für die
Aktien des von Pleiten, Pech und Pannen verfolgten Konzerns, der
nun eine Umstrukturierung in Angriff nehmen will,
mit einem auf 291 von 376 Dollar deutlich reduzierten Kursziel
versehen.     
    
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    12:59 RENDITE ZEHNJÄHRIGER US-BONDS WIEDER BEI DREI PROZENT
    Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen
klettert am Mittag auf ein Tageshoch von 3,028 Prozent und liegt
damit über der psychologisch wie technischen wichtigen
Drei-Prozent-Marke.    
    
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    11:16 VODAFONE VOR GRÖßTEM TAGESVERLUST SEIT EINEM JAHR
    Der überraschende Abgang des Firmenchefs macht
Vodafone-Anleger nervös. Die Aktie fällt um 4,8 Prozent
und steuert damit auf den größten Tagesverlust seit fast einem
Jahr zu. 
    
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    09:55 BILFINGER NACH ZAHLEN AUF ERHOLUNGSKURS
    Ein erneuter Anstieg des Auftragseingangs
ermuntert Anleger zum Wiedereinstieg bei Bilfinger. Die
Aktien setzen sich mit einem Kursplus von 4,3 Prozent an die
Spitze des SDax. 
    
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    09:51 GEWINNMITNAHMEN DRÜCKEN AURUBIS
    Nach Bekanntgabe der endgültigen
Halbjahresergebnisse versilbern einige Anleger ihre
Anteile an der Kupferhütte Aurubis. Die Aktien
verlieren 4,1 Prozent. In den vergangenen Wochen hatten sie gut
15 Prozent zugelegt, fast vier Mal so stark wie der
MDax. 
    
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    09:18 NEGATIVE ANALYSTENKOMMENTARE BELASTEN ELRINGKLINGER
    Eine Reihe negativer Analystenkommentare machen
ElringKlinger zu schaffen. Die Aktien verlieren 3,3
Prozent auf 13,78 Euro. Die Analysten von Kepler Cheuvreux
stufen die Papiere auf "Reduce" von "Hold" herunter und senken
das Kursziel auf 12 von 17 Euro. Ihre Kollegen von JPMorgan und
der Deutschen Bank senken ihre Kursziel auf 10,00 von 10,80 Euro
beziehungsweise auf 15 von 17 Euro. 
    
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    08:06 GEWINN- UND UMSATZMINUS BELASTEN AKTIEN VON MERCK
    Nach einem Gewinn- und Umsatzrückgang im Quartal wollen
Anleger Aktien von Merck loswerden. Die
Titel verlieren bei Lang & Schwarz und im Frankfurter Frühhandel
je rund zwei Prozent.
    
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    08:03 AUMANN PROFITIEREN VON KAUFEMPFEHLUNG
    Eine Kaufempfehlung schiebt die Aktien von Aumann
an. Sie steigen bei Lang & Schwarz um 2,4 Prozent und sind einer
der gefragtesten Werte im TecDax. Analysten von
Berenberg stuften die Titel auf "Buy" von "Hold" herauf. Das
Kursziel beließen sie bei 70 Euro.
    
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    07:56 ALLIANZ NACH ZAHLEN VORBÖRSLICH SCHLUSSLICHT
    Der Gewinnrückgang im Quartal macht Anleger der
Allianz nervös. Im vorbörslichen Handel
verlieren die Titel des Versicherungskonzerns knapp ein Prozent
und sind Schlusslicht im Dax.    
    
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    07:48 BAWAG UND IMMOFINANZ EX-DIVIDENDE GEHANDELT
    Folgende Aktien in Österreich werden mit einem
Dividendenabschlag gehandelt:    
    
 Österreichische           Schlusskurs  Dividende
 Unternehmen                            
 Angaben in Euro                        
 BAWAG Group                     86,76        3,10
 Immofinanz                     222,70        4,50
    
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    07:45 NORDEX BEI ANLEGERN TROTZ GEWINNEINBRUCH BELIEBT
    Trotz eines Gewinneinbruchs decken sich Investoren mit
Aktien von Nordex ein. Die Titel legen bei Lang &
Schwarz knapp zwei Prozent zu und sind unter den größten
Gewinnern im TecDax. Der Konzern hat nach einem Umsatz-
und Gewinneinbruch im Quartal seine Jahresziele
bestätigt. 
    
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    07:39 COMMERZBANK NACH QUARTALSZAHLEN VORBÖRSLICH GEFRAGT
    Anleger decken sich am Dienstag mit Aktien der
Commerzbank ein. Die Titel steigen vorbörslich um 1,5
Prozent und sind größter Gewinner im Dax. Der
Vorsteuergewinn der Bank ging weniger stark zurück als von
Analysten erwartet.

 (Zusammengestellt vom Reuters Marktteam. Bei Rückfragen wenden
Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern
069 - 7565 1312 oder 030 - 2888 5168.)
  
 
 
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