September 12, 2019 / 8:43 AM / 5 days ago

BÖRSEN-TICKER-Banken - Börsengang von Teamviewer überzeichnet

Frankfurt, 12. Sep (Reuters) - Es folgt der Börsen-Ticker zu wichtigen Kursbewegungen an den internationalen Finanzmärkten und ihren Ursachen:

10.30 Uhr - Der Börsengang der Softwarefirma Teamviewer trifft bei Investoren auf großes Interesse. Die Aktien sind nach Angaben der federführenden Banken überzeichnet, einschließlich der Mehrzuteilungsoptionen. Das schwäbische Unternehmen strebt einen der größten Börsengänge der vergangenen Jahre an und will dabei bis zu 2,31 Milliarden Euro einnehmen. Angeboten werden ab Donnerstag bis zum 24. September bis zu 84 Millionen Aktien zu einem Preis von je 23,50 bis 27,50 Euro. Das Börsendebüt ist für den 25. September geplant.

10.07 Uhr - Die zunehmende Risikofreude der Anleger lässt die Renditen der US-Anleihen steigen. Die Verzinsung der zehnjährigen Papiere legt auf 1,773 Prozent zu und ist damit so hoch wie seit fünf Wochen nicht mehr. Die 30-jährigen Titel rentieren mit 2,253 Prozent und damit ebenfalls so hoch wie seit Anfang August nicht. Damit setzt sich der Ausverkauf fort, der am 4. September begonnen hat.

08.00 Uhr - Die Hoffnung auf Handelsgespräche zwischen den USA und China stützt die chinesische Währung. Der im Inland gehandelte Yuan steigt um bis zu 0,5 Prozent, ein Dollar kostet mit 7,0810 Yuan so wenig wie seit dem 23. August nicht mehr. Die USA haben zuvor Zollerhöhungen auf China-Produkte um zwei Wochen verschoben, was als Signal eines guten Willens gewertet wurde.

07.48 Uhr - Die Aktien des Gabelstapler-Herstellers Jungheinrich legen im vorbörslichen Handel bei Lang & Schwarz 2,6 Prozent zu. Die Experten der Investmentbank Morgan Stanley nehmen die Papiere mit “Overweight” in ihre Empfehlungsliste auf und setzen ein Preisziel bei 26 Euro.

07.34 Uhr - Mit Verkäufen quittieren die Anleger den Flirt der Hongkonger Börse mit dem Londoner Börsenbetreiber LSE. Die Aktien des asiatischen Unternehmens geben bis zu 3,8 Prozent nach. Analysten bezweifeln, dass der Kauf im Volumen von rund 35 Milliarden Euro tatsächlich abgeschlossen werden kann. Die Citigroup-Experten verweisen neben dem hohen Preis auch darauf, dass es schwer werden könnte, die Genehmigung der Aufsichtsbehörden zu bekommen. (Zusammengestellt vom Reuters Marktteam. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 069 - 7565 1236 oder 030 - 2888 5168.)

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