December 4, 2019 / 10:35 AM / in 8 days

WDHLG-BÖRSEN-TICKER-Einzelhändler Clas Ohlson mit größtem Kurssprung seit 2011

(Technische Wiederholung)

Frankfurt, 04. Dez (Reuters) - Es folgt der Börsen-Ticker zu wichtigen Kursbewegungen an den internationalen Finanzmärkten und ihren Ursachen:

11.31 Uhr - Ein kräftiger Gewinnanstieg beschert dem schwedischen Einzelhändler Clas Ohlson den größten Kurssprung seit gut acht Jahren. Die Aktien schnellten um mehr als 16 Prozent auf ein Drei-Monats-Hoch von 109,60 Kronen nach oben. Das Unternehmen vervierfachte seinen operativen Gewinn den Angaben zufolge auf umgerechnet 12,6 Millionen Euro.

11.22 Uhr - Spekulationen auf einen Wahlsieg der Tories um Premierminister Boris Johnson und einen geordneten Brexit geben dem Pfund Sterling erneut Auftrieb. Die Währung steigt auf ein Neun-Monats-Hoch von 1,1790 Euro und markiert zur US-Valuta mit 1,3063 Dollar ein Sieben-Monats-Hoch. Anleger lösten Wetten auf einen Pfund-Verfall auf, sagt Devisenexperte Neil Jones von der Investmentbank Mizhuo.

09.29 Uhr - Mit Enttäuschung reagieren Anleger auf den Dividendenausblick von Orange. Die Aktien des französischen Mobilfunkers fallen um 4,5 Prozent. Das Unternehmen will bis 2023 mindestens 0,70 Euro je Aktie ausschütten. Der Markt habe bislang für 2020 mit 0,75 und für 2021 mit 0,80 Euro gerechnet, erläutern die Analysten der Investmentbank Jefferies.

08.22 Uhr - Der Auftrag von United Air Lines zur Lieferung von 50 Langstreckenjets vom Typ A321XLR ermuntert Anleger zum Einstieg bei Airbus. Die in Deutschland notierten Titel des Flugzeugbauers steigen im Frankfurter Frühhandel um 1,3 Prozent und sind damit Spitzenreiter im MDax.

07.53 Uhr - Ein Auftrag aus Mexiko ermuntert Anleger zum Einstieg bei Nordex. Die Aktien des Windkraftanlagenbauers steigen vorbörslich um 1,4 Prozent.

07.28 Uhr - Ein überraschend starker Rückgang der US-Bestände verteuert Rohöl. Der Preis für die Sorte Brent aus der Nordsee steigt am Mittwoch um 0,6 Prozent auf 61,21 Dollar je Barrel. Dem US-Branchenverband API zufolge sanken die Reserven in der vergangenen Woche um 3,7 Millionen Barrel, mehr als doppelt so stark wie erwartet. Börsianern zufolge spekulieren Anleger zudem darauf, dass die Opec auf ihren anstehenden Treffen eine Verschärfung der Förderbremse vereinbart. (Zusammengestellt vom Reuters Marktteam. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 069 - 7565 1236 oder 030 - 2888 5168.)

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