February 6, 2020 / 4:01 PM / 23 days ago

BÖRSEN-TICKER-New York Times steigt auf 15-Jahres-Hoch

Frankfurt, 06. Feb (Reuters) - Es folgt der Börsen-Ticker zu wichtigen Kursbewegungen an den internationalen Finanzmärkten und ihren Ursachen:

16.40 Uhr - Aktien der New York Times springen um 9,8 Prozent auf 37,54 Dollar und damit auf den höchsten Stand seit fünfzehn Jahren. Die Zeitung hat dank einer steigenden Zahl von Online-Abonnenten mehr Umsatz im Quartal erwirtschaftet als von Analysten erwartet. Erstmals seit neun Jahren kündigte die “Times” eine Preiserhöhung für ihre Online-Inhalte an.

13.41 Uhr - Der Erfolg seiner Videospiele “Merge Magic!” und “Game of Thrones Slots Casino” beschert Zynga den größten Kurssprung seit einem halben Jahr. Die Aktien des Software-Entwicklers steigen im vorbörslichen US-Geschäft um 4,6 Prozent. Das Unternehmen nahm den Angaben zufolge im abgelaufenen Quartal 433 Millionen Dollar ein und übertraf die Markterwartungen das fünfte Quartal in Folge.

13.20 Uhr - Der erste Quartalsumsatz in Milliardenhöhe gibt Twitter Schub. Die Aktien legen vorbörslich in New York mehr als sechs Prozent zu. Der Umsatz des US-Kurznachrichtendienstes stieg im Schlussquartal um elf Prozent auf 1,01 Milliarden Dollar. Analysten hatten Refinitiv-Daten zufolge im Schnitt mit 996,7 Millionen Dollar gerechnet.

13.00 Uhr - Anleger reagieren erfreut auf die von Fiat Chrysler vorgelegten Zahlen. Die Aktien des Autoherstellers weiten ihre Gewinne aus und notieren in Mailand drei Prozent höher. Der Nettogewinn im vierten Quartal lag mit 1,58 Milliarden Euro über den Schätzungen der von Reuters befragten Analysten.

12.20 Uhr - Nach dem Einstieg eines neuen Großaktionärs nehmen Deutsche Bank weiter Fahrt auf. Die Aktien weiten ihre Kursgewinne am Mittag deutlich aus und steigen in der Spitze um 9,4 Prozent auf ein 15-Monats-Hoch von 9,04 Euro. Damit sind sie klarer Spitzenreiter im Leitindex Dax, der 0,7 Prozent im Plus notiert.

11.41 Uhr - Anleger nutzen den jüngsten Kursrutsch bei Tesla zum Wiedereinstieg. Die Aktien des Elektroauto-Bauers steigen im vorbörslichen US-Geschäft um ein Prozent, nachdem am Mittwoch wegen drohender Verzögerungen bei der Auslieferung in China gefertigter Fahrzeuge um gut 17 Prozent eingebrochen waren. Damit notieren die Titel aber immer noch rund 75 Prozent über dem Niveau vom Jahreswechsel.

11.35 Uhr - Nach Vorlage der Geschäftszahlen verlieren die Aktien von Cancom sieben Prozent und sind damit Schlusslicht im MDax. Der operative Gewinn habe seine Erwartungen leicht verfehlt, schrieb Analyst Wolfgang Specht vom Bankhaus Lampe. Grund hierfür seien offenbar Integrationskosten.

11.07 Uhr - Der Einstieg eines neuen Großaktionärs ermuntert weitere Anleger zum Kauf von Aktien der Deutschen Bank. Sie steigen um 4,7 Prozent auf ein 14-Monats-Hoch von 8,66 Euro.

09.55 Uhr - Dank der Aussicht auf eine höhere Dividende winkt den Aktien der Raiffeisen Bank der größte Tagesgewinn seit vier Monaten. Die Papiere des österreichischen Geldhauses verteuern sich um 4,4 Prozent auf 22,49 Euro.

09.45 Uhr - Ein überraschend hohe Gewinn von umgerechnet 582 Millionen Euro und eine auf neun Kronen je Aktie angehobene Dividende hieven DNB auf ein Eineinhalb-Jahres-Hoch. Die Aktien der größten norwegischen Bank steigen in Oslo um 5,4 Prozent auf 172,45 Kronen.

09.41 Uhr - Ein überraschend geringer Nettoverlust und die Aussicht auf höhere Ausschüttungen ermuntern Anleger zum Einstieg bei Unicredit. Die Aktien der italienischen HVB-Mutter steigen um 5,7 Prozent.

09.29 Uhr - Spekulationen auf frischen Wind für die Weltwirtschaft hieven den Stoxx600 auf ein Rekordhoch. Der breit gefasste europäische Aktienindex steigt um 0,7 Prozent auf 426,70 Punkte. Die Halbierung chinesischer Strafzölle auf bestimmte US-Waren und die Hoffnung auf eine rasche Eindämmung des Coronavirus versetzen Anleger in Kauflaune.

08.18 Uhr - Nach der Bruchlandung einer Maschine auf einem Istanbuler Flughafen ziehen sich Anleger bei Pegasus zurück. Die Aktien des türkischen Billig-Fliegers fallen um 6,6 Prozent.

07.40 Uhr - Die Aktien von Siemens werden an diesem Donnerstag mit einem Dividendenabschlag von 3,90 Euro gehandelt. Im Vergleich zum Vortagesschluss von 113,72 Euro bedeutet dies ein Minus von 3,4 Prozent.

07.35 Uhr - Aus Furcht vor Lieferengpässen decken sich Anleger mit Kupfer ein. Das Industriemetall verteuert sich um 1,5 Prozent auf 5810 Dollar je Tonne. Wegen der Transportbeschränkungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus-Ausbruch müssten chinesische Kupferhütten ihre Produktion wohl herunterfahren, sagten Börsianer.

07.27 Uhr - Spekulationen auf eine Verschärfung der Förderbremse der Opec und ihrer Verbündeter treiben den Ölpreis erneut nach oben. Die Sorte Brent verteuert sich am Donnerstag um 2,3 Prozent auf 56,53 Dollar je Barrel. Börsianern zufolge hoffen Investoren zudem auf eine rasche Eindämmung des Coronavirus. (Zusammengestellt vom Reuters Marktteam. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 069 - 7565 1236 oder 030 - 2888 5168.)

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